The Italian Show – Drei Stunden italienische Lebensfreude in Hamburg
Moin ihr Lieben,
gestern war ich für gut drei Stunden auf der The Italian Show im Grand Elysée Hotel Hamburg unterwegs. Und als Food-Fotograf und People-Fotograf interessiert mich die gastronomische Welt natürlich besonders. Deshalb möchte ich euch ein Stück mitnehmen in das, was ich dort erlebt habe.
Italienische Küche – vertraut und doch völlig neu
Als Food-Fotograf aus Hamburg bin ich viel in Restaurants, Küchen und gastronomischen Betrieben unterwegs. Trotzdem war mir die italienische Küche fotografisch bisher eher fremd. Natürlich kenne ich italienisches Essen – aber das, was ich dort gesehen habe, war etwas anderes: mehr Tiefe, mehr Authentizität und ein ganz besonderes Gefühl für Kulinarik.
Schon beim Betreten des Saals spürte ich diese typische italienische Wärme – eine Mischung aus Gastfreundschaft, Lebensfreude und viel Herzblut. Menschen, die nicht nur kochen, sondern ihr Handwerk leben. Köchinnen, Köche, Produzenten und Gesichter aus der Gastro-Szene, die mit echter Leidenschaft dabei sind. Für einen Reportage-Fotografen wie mich ein Paradies voller authentischer Momente.
Drei Stunden voller Eindrücke – aus der Sicht eines Reportagefotografen
Ich war nicht lange dort, aber die wenigen Stunden haben gereicht, um mich komplett mitzunehmen. Während ich durch die Veranstaltung ging, beobachtete ich, wie viel Liebe in jedem Gericht steckt, hörte den Gesprächen zu, probierte mich durch kleine Kostproben und griff immer wieder zur Kamera.
Nicht, um etwas zu erzwingen – sondern um die Atmosphäre einzufangen, so wie ich es als Reportage- und People-Fotograf am liebsten tue: natürlich, ungestellt, im echten Licht des Moments.
Es sind genau diese Situationen, die ich liebe: Begegnungen, die nicht geplant sind, Bewegungen, die einfach passieren, und Menschen, die zeigen, was sie können. Das ist für mich die Essenz der Fotografie
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir dabei Manuela Cosenza, die auf der Bühne durch das Programm geführt hat.
Mit ihrer warmen, offenen Art hat sie die Atmosphäre spürbar getragen. Und was ich besonders beeindruckend fand: wie mühelos sie zwischen deutscher und italienischer Sprache gewechselt hat – so selbstverständlich, so fließend, als wäre es das Natürlichste der Welt. Dieser Sprach-Switch hat nicht nur die Verständigung erleichtert, sondern dem ganzen Event noch mehr italienisches Lebensgefühl gegeben.
Ein zufälliges Wiedersehen – die Hamburger Originale
Mitten im Gewusel traf ich dann ganz zufällig die Hamburger Originale. Ein schöner Moment, weil ich dort selbst als Fotograf vertreten bin. Diese Begegnungen fühlen sich für mich immer ein bisschen wie Zuhause an – echte Hamburger Persönlichkeiten, klare Worte und viel Authentizität.
Hier findet ihr mich:
👉 Hamburger Originale – Sven Schomburg
Solche Wiedersehen zeigen mir, wie klein die Stadt manchmal ist und wie verbunden die kreative und gastronomische Szene hier in Hamburg tatsächlich ist.
Menschen und Genuss – die perfekte Kombination für einen People- und Food-Fotografen
Während ich weiter durch den Saal ging, merkte ich, wie sehr sich meine beiden Welten – People-Fotografie und Food-Fotografie – an diesem Ort miteinander verbanden. Ich sah Köchinnen und Köche, die mit beeindruckender Ruhe und Präzision arbeiteten, Teller, die Geschichten erzählten, und Produkte, die mit echter Hingabe präsentiert wurden.
Für mich als Food-Fotograf bedeutet das: Texturen, Farben, Licht und Details, die ohne große Inszenierung wirken.
Für mich als People-Fotograf bedeutet es: echte Emotionen, stolze Blicke, konzentrierte Hände und Begegnungen, die unmittelbar sind.
Und für mich als Reportage-Fotograf bedeutet es: eine Story, die sich ganz von selbst erzählt.
Diese Mischung aus Menschen und Genuss ist genau das, was mich an solchen Veranstaltungen fasziniert.
Fazit – Drei Stunden, die viel bewegt haben
Diese drei Stunden auf der The Italian Show haben mir gezeigt, wie viel fotografisches Potenzial in der italienischen Küche steckt – und wie sehr sie sich für Food-Fotografie und Reportagefotografie eignet. Sie ist lebendig, emotional, traditionsreich und voller Geschichten, die darauf warten, erzählt zu werden.
Ich bin dankbar für die Einladung, für die vielen Eindrücke und für die Menschen, die ich getroffen habe.
Und vielleicht seht ihr auf meinem Blog bald die ersten italienisch inspirierten Serien – kulinarisch wie menschlich.
Ganz liebe Grüße
Sven
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