Ford - Eine Marke die ich selber fahre.

Fotografie jenseits des Üblichen

Meine ungewöhnliche Zusammenarbeit mit Krüll Autohaus und Hugo Pfohe.

Im vergangenen Jahr wagte ich eine ungewöhnliche Kooperation mit zwei renommierten Autohausketten, die die Marke Ford vertreten. Aufnahme Ford, Raptor, Krüll-Gruppe, BroncoAls begeisterter Fahrer von Ford-Fahrzeugen war dies eine besonders spannende Gelegenheit für mich, meine Leidenschaft für Fotografie und Automobile zu verbinden.

Gewöhnlich konzentriere ich mich in meiner Fotografie auf Menschen und Produkte, insbesondere im Bereich der Food-Fotografie. Die Idee, jedoch ein Fahrzeug aus fotografischer Perspektive zu erkunden, weckte meine Neugierde und inspirierte mich, meinen kreativen Horizont zu erweitern.

Die Zusammenarbeit ermöglichte es mir, das Fahrzeug nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern auch als künstlerisches Motiv zu betrachten. Mit meiner einzigartigen Herangehensweise gelang es mir, das Wesen und die Persönlichkeit des Fahrzeugs einzufangen, indem ich es in meiner individuellen fotografischen Sprache interpretierte.

Die Reaktionen auf die entstandenen Bilder übertrafen meine Erwartungen bei weitem. Sowohl die Krüll Autohauskette als auch die Marke Ford waren von der kreativen Darstellung ihrer Fahrzeuge begeistert. Die Bilder erzählten Geschichten, weckten Emotionen und vermittelten die einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Maschine.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Fotografie keine Grenzen kennt und dass die Erkundung neuer Themenbereiche zu bemerkenswerten kreativen Ergebnissen führen kann. Die Zusammenarbeit mit Krüll Autohaus und Ford war eine inspirierende Reise jenseits meines gewohnten fotografischen Terrains, die mir neue Perspektiven eröffnete und meine Leidenschaft für die Kunst der Fotografie vertiefte.

In Zukunft freue ich mich darauf, weitere unkonventionelle Projekte zu erkunden und meine fotografische Reise fortzusetzen, immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu wecken.

Bis bald,

Sven Schomburg

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